Willkommen bei Franz Behr
Willkommen bei Franz Behr

Lasithi Hochebene

Die Anfahrt erfolgte von Agios Nikolaos aus über die alte Straße nach Heraklion. Schon vor Neapoli bog ich Richtung Zenia ab. (beschildert). Nach der Lasithi- Runde kann man auch abkürzen und über die schönen Dörfer Krassi und Mohos nach Malia an sie Küste  fahren. Auch ist die Abfahrt ins ballermannähnliche Chersonnisos, das früher ein beschauliches Fischerdörfchen war, möglich.

"Die Lasithi-Hochebene (griechisch Οροπέδιο Λασιθίου Oropedio Lasithiou (n. sg.)) ist eine Polje (=Karstverebnung, die u.a. in subtropischen Ländern auftritt) auf durchschnittlich
830 Metern Höhe auf der griechischen Mittelmeerinsel Kreta. Gleichzeitig bildet
sie eine Gemeinde (Δήμος, Dimos)
im Regionalbezirk Lasithi, der ehemaligen Präfektur
Lasithi. Laut der Volkszählung vom Jahr 2001 lebten zu diesem
Zeitpunkt insgesamt 3067 Einwohner ständig im Gemeindegebiet. 

1582 lebten auf der Lasithi-Hochebene 1054 Menschen in 40
kleinen Dörfern. Insgesamt sind die Namen von 49 venezianische Siedlungen
überliefert, nicht alle können lokalisiert werden. Pashley berichtet 1837 von
17 Dörfern mit 490 Familien und ungefähr 2500 Einwohnern, Spratt nennt 1865 16 Dörfer und ungefähr 3000 Einwohner.
 1971 hatte die Ebene 5229 Einwohner. Da die Ebene im 
 Frühjahr von Regen und Schmelzwasser regelmäßig überschwemmt wird, liegen die
Dörfer ausschließlich am etwas höheren Rand der Hochebene.
 

Der fruchtbare Ackerboden der Hochebene
wird im Frühjahr durch die Schneeschmelze der umliegenden Bergspitzen
überflutet. Das Wasser sammelt sich in Kalksteinkavernen.
Einziger Abfluss ist die Kaverne des Chonos im Westen der Ebene. War sie
blockiert, konnte die Ebene im Frühjahr oft wochenlang unter Wasser stehen, was
die Getreideernte ruinierte. Da die Ebene so hoch liegt, gedeihen hier weder
Ölbäume noch der Johannisbrotbaum. Viele Bewohner besitzen
Ölbäume in tieferen Lage, wohin im Winter auch die Herden gebracht werden, da
in den Bergen Schnee fällt. Windmühlen für die Bewässerung wurden in den 1920ern
Jahren eingeführt, vorher waren handbetriebene Ziehbrunnen (gerani) in
Gebrauch. Kartoffeln wurden erst nach der Einführung der Windmühlen angebaut,
vorher beschränke man sich auf trockenheitsresistentere Kultivare wie Getreide
(vor allem Weizen) und Hülsenfrüchte. Die Ebene wurde 1964/65 an das
Elektrizitätsnetz angebunden, vorher dienten Öllampen zur Beleuchtung.

Die charakteristischen Windräder mit weißen Segeln, die der Ebene im Frühsommer das
Aussehen einer großen Wiese mit Margeriten verliehen, wurden wegen des
Absinkens des Grundwasserspiegels inzwischen weitgehend durch
Wasserpumpen mit Dieselmotoren ersetzt. Viele der weißen Segel wurden für den
Tourismus erhalten, treiben aber keine Pumpen mehr."  (vgl. Wikipedia)

Teneriffa November 2013
Coco Palm Dhuni Kolhu Malediven Juni 2014

Hier treffen sich die alten Kameraden zur gewohnten Zeit am Stammtisch.

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